SPD-Fraktion besucht das Johanniter-Haus

Gute zwei Stunden Zeit nahm sich die Hammersbacher SPD-Fraktion im Rahmen ihrer Aktion „Keine Pause in der Sommerpause“ für einen Besuch bei der Johanniter-Unfall-Hilfe. Im ehemaligen Marköbeler Feuerwehrgerätehaus wurden die SPD-Parlamentarier von Regionalvorstand Dr. Karsten Falk und Verwaltungsleiterin Ivonne Heynold herzlich begrüßt.

Dr. Falk beeindruckte mit einer Erläuterung aller Facetten der professionellen und ehrenamtlichen Arbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe und beantwortete zahlreiche Fragen der Gäste. Das „Johanniter-Haus“, das in diesem Jahr von der Gemeinde erworben wurde, beherbergt nicht nur die Einsatzfahrzeuge und ihre Besatzungen, die sich rund um die Uhr für Notfall-Einsätze bereithalten. Hier stehen auch Räumlichkeiten zur Verfügung, die für die Jugendarbeit des Verbandes und für Vorträge oder die Erste-Hilfe-Ausbildung genutzt werden können. Mit den neuen Möglichkeiten, die sich in Hammersbach bieten, sind die Johanniter ausgesprochen glücklich. Die Hammersbacher Bürger können ihrerseits von den Angeboten der Johanniter profitieren. Neben der Notfallrettung bietet die JUH eine Beratung zum Thema Gesundheit und Soziales, einen Hausnotruf, einen Menüservice (Essen auf Rädern), einen Besuchsdienst, Krankentransporte und weitere Leistungen.

„Wir sind sehr froh, dass die Johanniter-Unfall-Hilfe sich für Hammersbach als Standort entschieden hat und durch den Kauf des ehemaligen Feuerwehrgerätehauses eine langfristige Perspektive sichert“, so Fraktionsvorsitzender Wilhelm Dietzel. „Hier gewinnen alle Seiten. Die Johanniter konnten ein Gebäude erwerben, das ihre Bedürfnisse bestens erfüllt, und wir Hammersbacher profitieren im Notfall von schnellen Einsatzzeiten und darüber hinaus von den vielseitigen Angeboten der Johanniter.“

Bei einer Führung durch die Räumlichkeiten konnten sich die Mitglieder der SPD-Fraktion abschließend davon überzeugen, dass sich die neuen Besitzer des ehemaligen Feuerwehrhauses nicht nur professionell, sondern mit viel Herzblut und großem Engagement in ihrem „Johanniter-Haus“ eingerichtet haben.