Sozialdemokraten besuchen das Europaparlament

Vier Monate nach der Europawahl ist die richtige Zeit, um dem Europaparlament in Straßburg einen Besuch abzustatten. So Idee und Projekt der Hammersbacher Sozialdemokraten. Ist doch das Ringen des Parlaments um mehr Rechte der gewählten Vertreter gerade in den letzten Wochen in den Medien lange präsent gewesen.

Anfang Oktober war es dann soweit, knapp 40 Teilnehmer aus Hammersbach und Umgebung starteten bei bestem Reisewetter zum Drei-Tage-Trip nach Straßburg und in das Elsass. Durch die Vermittlung von SPD-Parteifreunden aus Kehl am Rhein konnte ein professioneller Führer für Europaparlament und die Stadt Straßburg gefunden werden. Dreisterne-Reiseführer Klaus Gras brachte seinen Gästen mit viel Engagement und Überzeugung die europäische Idee des friedlichen Zusammenlebens mit Respekt und Willen zum Interessenausgleich nahe. „Ich habe schon sehr viele Besucher aus allen Regionen der Welt hier gehabt. Alle sehen mit ehrlicher Bewunderung, wie die Europäer sich nach leidvoller Vergangenheit friedlich zusammengefunden haben und in einem frei gewählten Parlament zusammenarbeiten“, so der von der EU zertifizierte Parlamentsführer.

In der Innenstadt von Straßburg führte er die Hammersbacher zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, allen voran das Straßburger Münster mit seiner berühmten astronomischen Uhr, das Haus Kammerzell, das Gerberviertel und vieles mehr. Spezielle Tipps für den Abend hatte der Reiseführer aus Kehl für die Hammersbacher ebenfalls parat. Sie wurden von vielen Mitfahrern gerne am Abend getestet.

An den nächsten beiden Tagen erkundeten die Hammersbacher die reizvolle Landschaft des Elsass mit ihren winkligen Dörfern und Kleinstädten und den speziellen kulinarischen Angeboten der Region. In Riquewihr, Ribeauvillé und Kaysersberg bummelten die reiselustigen Sozialdemokraten durch die engen Gassen und genossen das angenehme Oktoberwetter. Auf dem Heimweg legte die Hammersbacher Reisegruppe bei einem Federweise- und Bauernmarkt in Dirbach bei Landau noch einen Stopp ein. Hier war letzte Gelegenheit sich mit diversen Mitbringseln einzudecken, was reichlich genutzt wurde.

Facebook
Twitter